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Kurz-Kreuzfahrt mit der Vista Prima
VON PeterB (Baujahr: 80
aus Wittenberge,Deutschland)
SchiffLopes
Eingetragen am19.10.2013
Reise vom04.06.2010
Dauer3 TAGE
RouteKöln-Andernach-Koblenz-Boppard-Köln

REISEBERICHT IM DETAIL

Nach der Wolga, dem Don und der Donau wollten wir die nagelneue VISTA PRIMA auf dem Rhein testen. 1AVista-Reisen bot zum Schnuppern Kurzfahrten an. Anfang Juni war es dann soweit, eine Voruebernachtung in Koellns Stadtzentrum nutzten wir, um die Domstadt ein wenig naeher kennen zu lernen. Am Rheinufer konnten wir schon einige Fluss-Kreuzer inspizieren. Die Anlagen am Adenauer-Ufer zeigten sich jedoch in einem erbaermlichen Zustand, Unkraut ueberwucherte die wenigen Blumen. Der Veranstalter informierte im Vorfeld, dass vor der offiziellen Einschiffung das Gepaeck deponiert werden konnte. Vergeblich suchten wir am naechsten Tag am angegebenen Haltepunkt die Vista Prima, die sommerliche Temperatur erschwerte die Sucherei. Ein Anruf klaerte auf, dass das Flagschiff kurzfristig in der Naehe des Schoko-Museums anlegen musste, die Liegeplaetze waren alle belegt. Die Einschiffung erfolgte dann vor der Zeit und problemlos, wie es auf einem Flussschiff nicht anders zu erwarten war. Im schmucken Foyer erfolgte die erste Begruessung, Zur Kabine wurde man begleitet, die Koffer waren schon vor Ort. Der erste Eindruck war mehr als ueberzeugend. Drei Decks ( Oberdeck, Mitteldeck u. Hauptdeck ) sind fuer die 150 Passagiere bestimmt. Die Kabinen auf dem Ober- und Mitteldeck sind mit frz. Balkon ausgestattet, die Fenster reichen bis zum Fussboden und lassen sich oeffnen. Die Ausstattung der Kabine, wir logierten auf dem Mitteldeck, beeindruckte, sehr gut die farbliche Gestaltung. Fuer den Kreuzfahrer war alles vorhanden, der Flachbild-FS war gut integriert in das Gesamtbild, genuegend Schrankkapazitaet war vorhanden, Geraeusche von den Nachbarkabinen waren kaum zu vernehmen, die Klimaanlage liess sich regulieren bzw. abschalten, naturbedingt waren heckseitig Motorgeraeusche nicht zu ueberhoeren. Die Nasszelle, zwar etwas klein, aber von hervorragender Ausfuehrung , die Duschabtrennung mit Glaswand, die Armaturen im besten Zustand , ein wenig kritikwuerdig die Beleuchtung. Nach dem ersten Nachmittagskaffee in der grosszuegigen und eleganten Lounge inspizierten wir die uebrigen Einrichtungen, in der Lido-Bar am Heck konnte man kostenlos Kaffee, Tee und Wasser erhalten, das Sonnendeck mit kleinem Whirpool ist grosszuegig gestaltet, Sonnenhungrige und Schattensucher kommen auf ihre Kosten, am Bug fand die modern gestaltete Sitzgruppe grossen Anklang, die kleine Sauna ergaenzt den Mini-Wellnessbereich, Rezeption und Reiseleiter-Point und Boutique findet man im eleganten Empfangsbereich, ein Lift ist auch vorhanden. ueber jedes Lob erhaben ist der gastronomische Bereich, Galadiner, Bueffet und Menuewahl entsprechen dem 5-Sterne-Niveau. Zu den Mahlzeiten waren Wein, Bier und Wasser gratis, die Weine (Hausmarke von Skylla-Tours) von guter Qualitaet, regelmaessig wurde nachgeschenkt, der ueberaus aufmerksame Service ist nicht zu uebertreffen, schon zum Fruehstueck gab es Sekt. Auch der Kabinenservice war tadellos. Kapitaen (ein Hollaender) und Kreuzfahrtleitung waren sehr passagier-nah. Zur Route. Von Koeln ging es bis Andernach, hier wurde uebernachtet, am naechsten Morgen wurde in der Mosel am Deutschen Eck geankert, ein inklusiver Stadtrundgang fand grossen Anklang, weiter gings zur Loreley, mit dem Bus ging es hinauf, oben angekommen, setzte ein Unwetter ein, die Besichtigung fiel dadurch aus , in Boppard wurde uebernachtet, Nach einem Super-Fruehstueck mussten wir leider Abschiednehmen von einer tollen VISTA PRIMA, die unbedingt zu empfehlen ist. Im naechsten Jahr sollen auch andere Routen angeboten werden.

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