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Unabhängige Bewertungen und Reiseberichte zum Thema Kreuzfahrten direkt aus 1. Hand.

 

Die Goofys auf der Transarabia


Von Goofy (männlich)
Alter: 2014
Detailbild Schiff AIDAcara
Quelle: Quelle: Rainer Nuyken
SchiffAIDAcara
Bericht vom09.12.2006
Reise vom09.12.2006
Dauer14 TAGE
RouteSharm el Sheikh, Muscat, Fujairah, Abu Dhabi, Bahrain, Dubai

REISEBERICHT IM DETAIL


Reisebericht Transarabia

9.12.2006 - Sharm el Sheikh

Schon früh morgens, um 5.30 Uhr ging es nach Düsseldorf. Das Gepäck von 190 kg hatten wir schon am Vortag aufgegeben.
Im Handgepäck nahmen wir die Heizplatte für das Dialysat, ein Dialysat und Desinfektionsmittel mit. Ohne Probleme bekamen wir die Dinge durch den Zoll. Wir trafen uns mit Peter, Claudia und Werner und Karola nach der Zollkontrolle.
Der Flug ging über Hamburg nach Ägypten.
Um 15.00 Uhr landeten wir und stellten schon am Flughafen die meckernden und nicht abwarteten Menschen fest. So kam es auch, dass wir erst in den letzen Bus zum Schiff einsteigen konnten.
Am Schiff wurden wir dann auch schon erwartet. Thomas schloss uns in den Arm und Frauke nahm uns in Empfang und leitete uns an den anderen vorbei, bis wir an Deck 7 bei Nadine (2003 war sie mit uns als Gast an Bord) einchecken konnten.
Nachdem wir unsere Bordkarte bekommen hatten, gingen wir an Bord und stellten zuerst die Heißplatte in der Kabine an, und erkundeten anschließend mit den anderen 4 das Schiff.
Hinten auf achtern nahmen wir erst einmal ein MAI TAI zu uns und gingen dann zum Abendessen in Calypso.
Bevor um 21.00 Uhr die Seenotrettungsübung stattfand, packten wir erst einmal die Kisten und Koffer aus, die inzwischen vom Flughafen zur Kabine gekommen waren.
Dann begrüßte uns Marc und Kratze bei der Poolparty mit Sekt, den wir auch reichlich nahmen.
Eigentlich wollten wir uns das Ablegen anschauen, dies ging leider nicht, da der Wind zu stark war und die Aida zunächst im Hafen verblieb. Uns wurde der Wind auch zu kalt, so nahmen wir noch einen Absacker in der Aida Bar, schauten im Shop noch mal nach, dort trafen wir auch mal wieder auf Sven, und gingen dann um 23.00 Uhr ins Bett.
Das Ablegen hörten wir nur vom Bett aus, denn die Bugstrahlruder schmissen uns fast aus dem Bett.

Safaga – 10.12.

Um 6.45 Uhr holten wir unseren Reisepass ab und trafen die anderen beim Frühstück. Wir hatten den Ausflug Unterwasserwelten gebucht, die anderen sind zu einer Tauchstation gefahren.
Nach der Dialyse gingen wir zum Treffpunkt und fuhren dann sehr pünktlich mit Bus nach Hugharda, wo wir mit einem Boot zur Yellow Submarine Stadion gebracht wurden.
Wir stiegen dann in das U-Boot um und tauchten unter. 25 Minuten ging es am Riff hin und zurück.
Taucher fütterten die Fische an, die dann auch grinsend an uns vorbei schwammen. Das Wasser war klar, wir hätten jedoch die Fische in noch bunteren Farben vorgestellt.
Um 12.30 Uhr waren wir wieder an Bord und gingen zu Mittag ins Markt. An diesem Tag war es ziemlich voll im Restaurant, denn nur das Mark hatte offen, so gab es auch wieder viele Meckerköppe.
Wir setzten uns anschließend ein wenig in die Sonne und legten uns dann aber noch ein wenig hin.
Eigentlich wollten wir um 18.30 Uhr zum Abendessen gehen, stellten dann aber fest, das das Calypso erst 19.00 Uhr auf machte. Wir setzten uns schon mal an einen Tisch und warteten, dass die anderen kamen.
Nach dem Abendessen war wieder Poolparty. Um 0.00 Uhr legte die AIDA cara dann auch endlich Richtung Orient ab. Es lagen 5 Seetage vor uns.

1.Seetag – 11.12.

Heute lag der erste von 5 Seetagen vor uns. Nach dem Frühstück ging es zum Poolbrunch ans Deck. Wir hatten uns alle 6 im Vorfeld ein T-Shirt mit der Route drucken lassen. So standen wir alle 6 oben auf Deck 11 und stellten fest, das wir mit den gelben T-Shirts der Hit waren. Unsere T-Shirts kannten im Laufe der Reise alle.
Am Pooldeck wurde uns die Crew vorgestellt und anschließend der Brunch, mit Freibier freigegeben, zu diesem Zeitpunkt wurden für uns auch die ersten Liegen frei.
AIDA cara hatte sich endlich auch etwas für Liegenreservierer überlegt. Die Liegen, die länger unbesetzt sind, bekamen eine rote Karte und wurden nach 15 Minuten leer geräumt. So hatten wir in den laufenden Tagen kein Liegenproblem, wir konnten jedoch auch nicht mehr zu 6 essen gehen, sondern wir gingen in zwei Etappen.
Am Nachmittag war Duty Free Verkauf und wir erwarben gleich 2 Flaschen Ramazotti.
Bevor es heute zum Abendessen ging, schauten wir noch in der AIDA Bar und nahmen uns gleich ein paar Aperetivos zu uns.
Um 21.30 Uhr gingen wir zur Wellcome Show. Wie fast immer begrüßte uns Kapitän Arndt Peter Böttcher, diesmal mit einem flotten Spruch, man sollte doch die Liege mit auf die Kabine nehmen, damit man morgens auch noch eine hat. Auch Marc gab sein Bestes mit dem Lied „90 Sonnenliegen“.
Nach dem Theater besorgten wir uns Eis und setzten uns mit Karola, Werner, Elke und Ahmet auf unseren Privatbalkon hinten auf Deck 7. Wir öffneten die Flasche Ramazotti und stießen auf eine schöne Reise an.
Nachdem die halbe Flasche leer war, ging es dann auch ins Bett.

2.Seetag – 12.12.

In dieser Nacht wurden mal wieder die Uhren vorgestellt, uns wurde eine Stunde geklaut, so schliefen wir dann auch bis 9.00 Uhr gingen dann zum Frühstück und legten uns an den Pool. Leider wurde es sehr windig, so dass wir vor dem Mittag die Liegen räumten.
Um die Zeit zwischen Mittag und Kaffee zu überbrücken, schauten wir bei Sven im Shop vorbei, der uns auch gleich ein Angebot für die T-Shirts unterbreitete, denn die Gäste liefen ihn die Hütte ein für die T-Shirts.
Der Wind hörte ein wenig auf, so das wir uns zum Kaffee nach draußen setzten.
Heute wurde Marco beim Sporten von Vox gefilmt, wir sind mal gespannt, was überhaupt in Wolkenlos vom Schiff zu sehen ist.
Nach dem Abendessen machten wir zuerst Happy Hour, bevor es ins Theater ging. Der Zauberer Marco Büser hatte seinen Soloauftritt. Er zeigte viele Tricks, die man zwar schon kannte, die aber immer wieder klasse sind.
Manfred, ein älterer Herr, aus der ersten Reihe musste auch dran glauben, ihn hatte Marco die ganze Show auf den Kicker.
Nach der Show, gab es Alpenglühn, wir zogen es jedoch vor, den Rest des Abends an Deck zu verbringen und den aufgesetzten Lakritzschnaps zu uns zu nehmen. Mensch war der lecker, danke Peter für die leckeren Bonbons.

3.Seetag – 13.12.

Um 9.30 Uhr standen wir auf und gingen zum Frühstück, wo wir die anderen 4 trafen.
Wir verabredeten uns an Deck und fanden auch gleich ein paar Liegen. Da heute der dritte Seetag war und wir mit unseren T-Shirts einen Tag Pause gemacht hatten, zogen wir unsere gelben T-Shirts an.
Wir hatten Marc eine DVD von der Werftbesichtigung der Diva mitgebracht und gaben ihm diese am Mittag. Er hat sich echt darüber gefreut und wollte uns gleich einen ausgeben, uns reichte es jedoch, dass er ein paar Sätze auf unser Video sagte, wo er auch unser schönes T-Shirt erwähnte.
Nach dem Kaffee gingen wir mal wieder zum Sport. Da kein Crosstrainer frei war, ging Marco auf ein Fahrrad, was er hätte besser sein lassen sollen, denn nach ein paar Minuten knallte es auf einmal und Marco hatte das Lenkrad in der Hand.
Vor dem Abendessen trafen wir uns noch mit Thomas, denn für ihn hatten wir auch eine DVD mitgebracht.
Heute gab es um 21.30 Uhr eine Poolparty mit Miss Transtranswahl. Wir standen oben auf Deck 11 und schauten uns mit Sekt und Ramazotti die Show an. Der Sekt und Ramazotti war dabei das Beste.

4.Seetag – 14.12.

Auch heute wurde die Uhr in der Nacht eine Stunde vorgestellt, so dass wir erst um 10.00 Uhr zum Frühstück kamen.
Recht spät suchten wir uns eine Liege, wir fanden jedoch keine und beschlossen uns hinten aufs Calypsodeck zu setzten. Wir fanden einen Platz direkt an der Reling und konnten so die Weite des Meeres genießen.
Auf einmal kam große Aufruhe auf, denn Delfine wurden auf Achtern entdeckt. Marco, Werner und Peter zuckten sofort ihren Fotoapparat und knipsten die Delfinschule. Es waren ziemlich viele schwarze Delfine, die um die Wette sprangen. Nach dieser Aufruhe wollten ziemlich viele die Bilder sehen und Marco bekam ein paar mailadressen, denn jeder wollte die Bilder haben.
Zum Abend machten wir uns alle schick, denn es ging heute ins Rossini zum 11 Gänge Menü. Bevor es überhaupt etwas gab, suchte sich jedes Pärchen eine Flasche Wein aus. Claudia und Peter nahmen einen Australischen Wein. Beim Probieren diesem machte Peter einen richtigen Kennerblick.
Nach 45 Minuten kam dann auch endlich der erste Gang.
Es wurde immer wieder Besteck nachgelegt, damit es nicht zu voll auf dem Tisch wurde.
Irgendwann kam dann auch die Suppe an die Reihe und ich lernte, was Wachtelessenz ist, und zwar wird die Wachtel 45 Stunden gekocht, reduziert und, und, und. (Eigentlich schmeckte sie nur nach Brühe)
Zum Hauptgang gab es ein Rinderfilet mit Rotweinscharlottenkruste, das kleine Stück Fleisch hatte leider bei Werner auch noch eine Sehne.
Die fast vier Stunden Essen vergingen wie im Flug, wir drei Pärchen haben auch alle Flaschen Wein leer bekommen.
Die 11 Gänge schmeckten allen sehr gut, wobei uns das Essen im Rossini auf der blu geschmacklich besser geschmeckt hat.
Nach dem Essen gingen wir an Deck und schauten beim Basketballspiel der Crew zu und tranken noch einen Ramazotti.
Den Absacker nahmen wir heute in der Lambadabar, wo an diesem Abend das Casino stattfand.

5.Seetag – 15.12.

Marco stand heute einmal um 5.00 Uhr auf, um einen Sonnenaufgang zu fotografieren.
Dieser war zwar nicht besonders schön, aber er konnte schon die ersten Liegenreservierer beobachten.
Er trank noch schnell einen Kaffee und kam mich dann wecken. Nach dem wir dann zusammen gefrühstückt haben, suchten wir uns Deck eine Liege und legten uns erst einmal ein wenig in die Sonne. Wir wurden im Träumen gestört, als die Comediens versuchten eine Liege zu belegen, sie stellten sich natürlich ziemlich dumm an. Leider fand das Specktakel ein jähes Ende, denn der Kapitän gab durch, das Delfine auf backbord zu sehen sind und jeder Gast schaute jetzt nur noch nach den Delfinen. Apropro Delfine, Wale und Stringfische konnte man auch gut beobachten, diese jedoch an Deck.
Der Rest des Tages verlief eigentlich, wie die anderen auch, essen Sporten duschen usw.
Da heute die Hälfte der Reise rum war, gab es um 18.30 Uhr ein Bergfest mit Sekt und Kanapees. Wie immer waren auch die Graupüdelchen da, diese waren aber recht schnell verschwunden, mussten ja zu ihren reservierten Tischen. Wir nahmen uns die Zeit und tranken eins, zwei Sekt.
Um kurz vor sieben suchten wir zu 6 auch noch ein Tisch und machten das erste Mal Bekanntschaft mit den 6 aus der Muppetsshow.(6 ältere Menschen, die wie wir nachher auch festgestellt haben immer auf der gleichen Platz saßen, nicht viel miteinander geredet haben, aber bis kurz vor neun dort immer fest saßen.) Wir setzten uns diesen 6 gegenüber und waren froh, das kurz danach der Kidstisch frei wurde und wo wir alle zusammen sitzen konnten.
Der Abend endete mal wieder in der AIDA Bar, mit einem Absacker.

1.Tag Muscat - 16.12.

Auch heute stand Marco früh auf, denn er wollte gerne einmal die Sauna fotografieren.
Wir hatten heute nur einen halben Seetag vor uns, denn um 13.00 Uhr legten wir in Muscat/ Oman an.
Ab 11.30 Uhr schauten wir uns das Einlaufen an.
Wir waren endlich froh nach 5 Seetagen endlich mal wieder Land zu sehen. So machten wir 6 uns nach dem Mittag auf die Stadt zu erkunden. Zuerst bekam jeder, der von Bord ging eine Landvisumkarte, und dann musste man mit dem Shuttle zuerst aus dem Hafengebiet fahren (in jedem der uns bereisten Länder, war das Laufen im Hafengebiet verboten).
Wir hatten vor zu Fuß zum Sultanspalast zu laufen und gingen an der Promenade, die super sauber war, endlang. Viele schöne Fotomotive liefen unseren Männern vor die Linse. Nach 2 Stunden gemütlichen Gangs, hatten wir den Sultanpalast endlich erreicht. Das Gold und die Mosaike strahlten schon von weiten. Während unseres Marsches sahen wir viele Einheimische, die in ihrem Kaftan einfach interessant aussahen. Die Männer hatten alle ein kleines Pafümfläschchen mit und rochen schlimmer als eine Dauglasverkäuferin. Marco und Peter fragten dann auch einen Einheimischen, seinen Jungen fotografieren zu dürfen, dieser war darauf hin ziemlich stolz und erlaubte es auch.
Der Rückweg ging ein wenig schneller, denn wir bleiben nicht an jeder Ecke stehen.
Werner, Karola und Claudia gingen zurück zum Schiff und wir schauten uns noch den Souk an. Den Eingang hinunter lief zwar ziemlich viel Wasser, doch in den Seitegängen, hörte das Wasser auf.
Alles im Souk roch nach Weihrauch, welches dort auch zu kaufen gab.
Peter und Marco entdeckten einen Uhrenladen und waren dann nicht mehr zu halten. Zwei Uhren suchten sie sich aus, und als sie mit der Preisverhandlung endlich fertig waren, fehlten ihnen 5 €, ihr Glück war das gerade zu der Zeit Heike und Hubert an uns vorbei liefen und uns aushalfen.
Glücklich und zu frieden fuhren wir mit dem Shuttle zurück zum Schiff.
Es war schon recht spät, so mussten wir uns schon fürs Abendessen fertig machen.
Da wir diese Nacht im Hafen von Muscat verbrachten, gingen wir nach dem Abend an Deck und die Männer machten mal wieder ein paar Fotos. Unterhalten wurden wir von klassischen Geigen, ich fand dies sehr schön, die anderen weniger. Wir machten zum Abschluss des Tages dann auch noch die Flasche Ramazotti leer, was ich in der Nacht auch bereute, wobei ich dabei auch noch die Fernbedienung verloren habe. (ist aber kein Problem, diese gibt es reichlich an der Rezi.

2.Tag Muscat – 17.12.

Wir hatten heute die Jeeptour Wüste, Berge und Canyon „Wadi Bani Khali“ gebucht und trafen uns mit den anderen in der AIDA Bar.
Da immer nur 4 Gäste in einen Jeep passten, taten wir uns mit Melanie und Christian zusammen. Beide kommen von Neustadt an der Weinstraße und wir hatten deshalb auch oft Verständigungsschwierigkeiten.
Die anderen 4 hatten einen Jeep zusammen, waren aber in einer anderen Gruppe, so das wir sie nur beim Mittag gesehen haben.
Unser Jeepfahrer hieß Halit und kam gebürtig aus dem Oman, was für die Gegend eine Seltenheit ist. Er trug traditionell seinen Kaftan.
In der Kolonne ging es zuerst raus aus Muscat und dann ca. 2 Stunden auf der Autobahn zu den Wadis. Wadis sind ausgetrocknete Flussbetten, die nur bei Regen Wasser tragen. Wir hatten das Glück, das wir zu einem Wadi fuhren, der in einer Oase lag, und es vorher ein paar Tage geregnet hatte und so ein See entstanden war. Die Oase war richtig schön.
Nach der Oase fuhren wir mit dem Jeep zuerst zu einer Tankstelle, um wieder voll zu tanken (wobei dort das Tanken bei 30 Cent den Liter noch Spaß macht) und um Luft aus den Rädern zu lassen.
Dann ging es endlich in die Wüste vom Oman. Die ersten Sanddünen wurden hoch und runter gefahren, uns machte es echt Spaß, andere mussten sich das erst einmal noch durch den Kopf gehen lassen und wieder andere nahmen die Dünen noch höher mit.
Nach 20 Minuten kamen wir am Wüstencamp an, wo es Schaf, das in der Wüstenerde gegart wurde und Salate, zu essen gab.
Wir aßen schnell und schauten uns anschließend das Camp an. Dort gab es ca. 40 Gästezimmer und der Speisesaal lag auch im Freien.
Marco und Peter kletterten die Sanddünen hoch, um das Camp von oben zu sehen. Nach dem Abstieg mussten sie allerdings erst einmal das Kilo Sand aus den Schuhen kippen.
Nach einer Stunde ging es endlich wieder los. Auf dem Weg zurück wurde keine Düne ausgespart und einige Kamele gesehen.
Irgendwann ging es nicht mehr weiter, denn ein Jeep hatte sich festgefahren und die Gäste mussten aussteigen. Dumm ist es, wenn man bei einem starken Wind Fotos macht, dann kann auch eine Kamera kaputt gehen und noch dümmer ist es, wenn man dann die Kamera von einem Druckluftschlauch auspusten lässt. (so einem Gast passiert ist)
Die Fahrt zurück nach Muscat dauerte ebenfalls 2 Stunden. In Muscat selbst wurden wir von einer Polizeieskorte begleitet, denn es war schon reichlich spät und das Schiff sollte ja pünktlich ablegen.
Um 19.00 Uhr kamen wir am Schiff an und gingen gleich zum Abendessen.
Nach 20.00 Uhr legte die Aida Richtung Fujairah ab.
Heute Abend nahmen wir unseren Absacker hinten auf dem Calipsodeck. Ein wunderschöner Tag im Oman ging zu Ende. Die zwei Tage haben uns richtig gut gefallen, die Menschen waren alle sehr gastfreundlich und das Land sehr sauber.

Fujairah – 18.12.

Heute ging es nach Fujairah, eines der 7 Vereinten Arabischen Emiraten, welches aber als einzige an dem Pazifischen Ozean liegt.
Auch in Fujairah hatten wir einen Ausflug gebucht. Es ging mit dem Bus entlang der Küsten. Den Ausflug hatte halb Aida gebucht und so was das Theater voll bis oben hin. Als es los gingen stürmten alle dann auch gleichzeitig raus und die Scouts hatten eine Menge zu tun. Als uns gesagt wurde, wir sollten bitte stehen bleiben, taten wir dies auch, stellten nachher nur fest, das wir nicht mehr als erstes, sondern als letztes draußen warten, alle Graupüdelchen hatten uns überholt. Wir bekamen dann trotzdem ein Sitzplatz in einem Bus, auch wenn sich Karola erst einmal durchschlagen musste.
Unsere Fahrt ging zuerst zur ältesten Moschee der V.A.E, dann ging es den Bergpass im Hatscher Gebirge rauf und wie die Reiseleitung so schön sagte, auch wieder runter. Auf dem höchsten Berg wurde ein kurzer Fotostopp eingelegt.
Anschließend ging es zum Friday Market, ein Wochenmarkt mit Obst, Gemüse und Teppichen, dort gab es einen längeren Stopp. Auf den Rückweg hielt der Bus noch an einer Oase, mit ziemlich vielen Palmen, und anschließend ging es noch zum Fort von Fujairah. Dort standen viele Lehmhütten, die jedoch im Laufe der Zeit verfallen waren, da der Lehm nicht als Ziegel gebrannt wurde.
Um 13.45 Uhr waren wir dann am Bord zurück.
Nach dem Mittag legten wir uns noch ein wenig in die Sonne.
Zum Ablegen holten wir uns jeder ein Cocktail und setzten uns hinten auf Deck.
Von dort aus konnten wir uns die ganzen Tanker anschauen, die vor Fujairah lagen. Um die 100 Schiffe lagen dort und warteten darauf betankt zu werden. Mit den Ausflugstickets gab es den Cocktail zum halben Preis.
Wir schlürften den Cocktail genüsslich aus und machten uns fürs Abendessen fertig. Nach dem Abendessen ging es ins Theater, wo Marco Brüser noch einmal zauberte. Auch diesmal saß Manfred wieder in der ersten Reihe. Marco hatte uns diesmal nicht ganz so verzaubert, einige Tricks hatten wir schnell durchschaut.
Wir trafen uns mit den anderen in der Aida Bar. Karola und Werner hatten ihren 36. Hochzeitstag und gaben uns einen Sekt aus. Claudia reichte der letzte Sekt und haute ihn dann auch gleich um, so kunstvoll das ein Teil aus Peters Glas unbemerkt heraus brach.
Bevor wir ins Bett gingen, schauten wir noch auf „unserem“ Balkon nach und entdeckten in der Ferne eine Ölplattform.

Abu Dhabi – 19.12.

Die Aida legte heute in Abu Dhabi an, der Hauptstadt der V.A.E.
Wir machten heute die Jeeptour in die Wüste Al Kathim. Wir trafen uns in der Lambada. Christian und Melanie fuhren auch mit, so dass wir uns mit ihnen wieder einen Jeep teilen. Außerdem fuhren Ahmet, Elke, Vanessa und Sascha mit. Unsere große Gruppe bekam drei Jeeps hintereinander, so das wir uns immer wieder mal sahen.
Als wir in den Jeep einstiegen, erkannte Melanie unseren Fahrer, mit ihm hatte sie eine Tour in Fujairah gemacht. Es war sowieso lustig, denn in den Orten der V.A.E. blieben die Reiseleiter gleich.
Es ging ca. eine Stunde bis zur Wüste, AL Khatim, eine mit den höchsten Sanddünen der Welt.
Bevor es offroad ging wurde erst einmal Luft abgelassen, dann ging es richtig rund. In der erste Düne blieb auch gleich der Jeep von Ahmet hängen, und musste befreit werden. Die Dünen waren um einiges höher als in Muscat, dies merkte auch Karola.
In der Wüste hielten wir zum Schluss an einer Kamelfarm an und konnten diese bewundern. Einige Kamele liefen in der Wüste umher, diese kehren jedoch nachts immer wieder zurück, da sie dort Futter bekommen.
An der Kamelfarm machten wir mit den Scout aus, auf dem Rückweg am Emirates Hotel vorbei zu fahren. Das Emirates sieht sich ebenfalls als 7 Sterne Hotel. Seine Kuppel ist größer, als die des Petersdoms, es wurde direkt auf dem Mittelpunkt von den V.A.E. errichtet und ist einen Kilometer lang.
Schon der Blick von weiten war imponierend, Marco kam richtig in Stress, er machte ein Foto nach dem anderen und filmte gleichzeitig.
Um 15.00 Uhr waren wir zurück an Bord.
Das Auslaufen um 17.00 Uhr begossen wir mal wieder mit einem Cocktail, man muss ja die Ausflugtickets loswerden. Da es sehr kalt und windig war, gingen wir recht schnell rein und machten uns fürs Abendessen fertig.
Draußen war es so stürmisch, das weder einer draußen saß, noch die Poolparty stattfand, stattdessen fand im Theater die Piratenparty, inklusive Bauchtanz von ein paar Gästen (mutig, mutig)
Wir konnten uns das leider nicht antun und setzten uns lieber in die Bar. Heute ging es früh ins Bett zumal uns in der Nacht eine Stunde wieder geraubt wurde.

Bahrain - 20.12.

Der Hafen Mina Salam von Bahrain begrüßte uns mit einer folkloristischen Einlage.
Wir hatten den Ausflug „Highlights von Bahrain“ gebucht und trafen uns in der Aida Bar. Da es noch dauerte, bis wir von Bord gehen konnten, machten wir uns schon einmal auf den Weg und warteten an der Rezeption, bis unsere Gruppe kam.
Eingestiegen in den Bus, stellten wir fest, dass wir in deutschen alten Bussen saßen.
Es ging zuerst ins Nationalmuseum. Wir hatten eine Stunde Aufenthalt und schauten uns das Leben der Einheimischen an. Diese wurden eindrucksvoll in Lebendgröße dargestellt.
Anschließend ging es zum Fort von Bahrain, eine Festung, die von den Portugiesen erbaut wurde. Vom Fort hatte man einen schönen Blick über Manama, der Hauptinsel vom Bahrain.
Jetzt stieg auch ein Scout zu uns, was auch sehr gut war, denn die Reiseleitung konnte nur englisch und berichtete sehr wenig über Bahrain. Wir fuhren zu einer Kamelfarm. Angeblich gehört die Farm dem Scheich. Wir empfanden die Farm eher als Massentierhaltung, wo man nicht wusste, wem es besser ging, den Kamelen oder den Gastarbeitern. Als wir uns die Kamelkinder anschauen wollten, wurden wir von einem Kamel ziemlich erschreckt, der uns seine Zunge zeigte. Die Zunge eines Kamels ist riesig groß und dick.
Nach der Kamelfarm ging es zur Grenzinsel Kingfahad causway zwischen Bahrain und Saudi Arabien. Die Insel wurde künstlich angelegt und war mit einer Brücke zwischen den beiden Ländern verbunden. Diese 25 km lange Brücke ist die einzige Verbindung zum Festland.
Marco und Peter stürmten raus aus dem Bus und fuhren mit dem Aufzug hoch auf eine Aussichtsplattform. Von dort konnte man schön beide Enden der Brücke sehen.
Eigentlich hatten wir dort nur eine halbe Stunde Aufenthalt, nur dachte unsere Reiseleitung, sie könnte noch etwas essen gehen, so dauerte unser Aufenthalt dort länger.
Auf dem Rückweg fuhren wir noch an einem Friedhof vorbei, für uns sah er aber eher nach einer Schuttablagestelle aus. Tausende von Erdhügel waren dort aufgestellt.
Zurück an Bord wollte wir zum Kaffee gehen, und stellten fest, das alle anderen Gäste die gleiche Idee hatten. So wurde sich um den Kuchen und den deftigen Sachen fast geschlagen. Aber auch diese Schlacht haben wir überstanden.
Wir gingen aufs Zimmer und packten schon einmal den ersten Koffer, denn in Dubai wollten wir die Zeit anders nutzen.
An diesem Abend gab es endlich italienisch, worauf wir schon lange gewartet hatten. Am besten schmeckte uns die Nudel mit Knoblauch und Peperoni, die jedoch tierisch scharf waren.
Wir setzten uns ans Fenster, und Heike und Hubert gesellten sich zu uns.
Nach dem Essen ging wir noch einmal am Fotoshop vorbei und verhandelten mit dem Fotografen ein paar Bilder aus. Leider war der Spielraum nicht sehr groß. Um 22.30 Uhr trafen wir uns mit Thomas, der endlich mal ein wenig Zeit hatte. Seit er den Job, als Restaurantmanager hatte, war seine Zeit recht knapp. Man sah ihn kaum noch in den Restaurants. Sein Einstieg als Manager hätte er sich auch leichter vorgestellt, nur bei diesem oft meckernden Publikum musste man ein dickes Fell haben.

Dubai – 21.12.

Um 8.00 Uhr ging der Wecker. Wir gingen gerüstet mit Fotoapparat und Fernglas zum Frühstück. Das Busj Al Arab ließ auch nicht lange auf sich warten. Es begrüßte uns von weiten im Nebel.
Die Aida machte im Hafen Port Rashim fest. Zur Begrüßung wurde uns der rote Teppich ausgerollt. Vor dem Schiff wartete schon der Chef von Aida cruisis Herr Thamm, der sich zum Mittag auf dem Schiff mit ein paar Scheichs im Rossini verabredet war.
Bevor das Schiff freigegeben wurde, warteten wir schon an der Gangway, damit wir mit als erstes von Bord gehen konnten.
Im Terminal von Dubai, bekamen wir von ein paar Kindern eine Rose geschenkt. Mit dem Shuttle ging es dann zum Heritage Village. Ein nach gebautem Dorf, wo gezeigt wurde, wie die Beduinen früher lebten. Von dort spazierten wir zu Fuß zum Oldsouk. Dort gab es Stoffläden, Gold und Schuhläden.
Wir schlenderten ein wenig durch die Straßen umher, gingen dann aber am Dubai creek zurück zu den Shuttlebusse. Über den Creek kommt man am besten mit einer Dhau, einem einfachen Holzboot.
Mit dem Shuttle ging es zügig zum Schiff zurück. Während die anderen zum Mittag gingen machte ich Dialyse und wir machten uns anschließend fürs Burj Al Arab fertig.
Um 13.30 Uhr setzten wir uns in ein 6 Personen Taxi und fuhren zum schönsten Hotel der Welt.
Das Burj kam immer näher und wir hielten den Atem an, denn so um werfend empfanden wir die große Schönheit, die uns mit blauen Himmel erwartete.
Bevor wir über die Brücke fahren konnten, musste Marco die Buchungsbestätigung vorzeigen und der Weg wurde uns anschließend frei gegeben. Wir fuhren direkt vor und uns wurde gleichzeitig die Tür, mit den Worten „Welcome im Burj Al Arab“, geöffnet.
Es war kurz nach 14.00 Uhr und wir hatten bis zur Tea time eine Stunde Zeit, so gingen wir ein Stück zurück, um das Burj in der Sonne abzulichten.
Dann ging es an den super Luxusautos, die am Eingang standen, vorbei hinein ins Hotel. Wenn man in das Hotel kommt, sieht man nicht sofort die richtige Höhe des Hotels, denn man befindet sich sozusagen in einer Vorhalle, von der man über eine Rolltreppe in die eigentliche Empfangshalle kommt. Rechts und Links der Rolltreppen befinden sich riesige Aquarien, in der Mitte ein Springbrunnen. Von der Halle gingen einige Restaurants, Geschäfte und Bars ab. Der Mittelpunkt war ein großer Brunnen, der mit seiner Fontaine die Höhe der Halle noch einmal verstärkt. Man konnte von diesem Punkt bis nach ganz oben schauen, es war einfach gigantisch.
Das ganze Hotel war wunderschön kitschig weihnachtlich geschmückt.
Um kurz vor drei machten wir uns mit dem Glasexpressaufzug auf in die 27. Etage. Als wir aus dem Aufzug ausstiegen, mussten wir zuerst einer Empfangsdame unsere Buchungsbestätigung zeigen und wurden dann zu unserem Tisch in der Skyviewbar begleitet. Der Blick von dort oben war wunderbar.
Rechts sah man ganz Dubai und Jumairah Beach, gerade aus wurde gerade The world gebaut, links war die Palme schon fertig und an Land sah man Jumairah Medinat.
Als erstes bekamen wir einen heißen Lappen, dann einen Glühwein, der richtig nach Orient schmeckte, mit den ganzen Gewürzen. Anschließend bekam jeder von uns eine Etagerie, die wie das Burj aussah. Die vier Etagen waren mit unterschiedlichen Köstlichkeiten gefüllt. Auf der Obersten waren kleine Sandwichs, darunter Minibrötchen mit Lachs und Krabben, in der dritten Möhren und Gewürzkuchen und ganz unten Törtchen mit Blattgold.
Alle Köstlichkeiten waren super lecker und das Blattgold schmeckte übrigens nach nicht.
War eine Etage leer, wurde nach gefüllt. Dazu gab es Kaffee oder Tee bis zum abwinken.
Wir erlebten dieses Ambiente, wie im Traum es war einfach nur wunder, wunder schön. Das Personal war sehr nett und zuvorkommend, es spielte im Hintergrund eine Frau Harfe und der Blick war einfach gigantisch.
Zum Abschluss gab es dann auch noch die Rechnung und einen Fragebogen, Wenn man diesen beantwortete, bekam man den Burj Kugelschreiber geschenkt. Wir zahlten standesgemäß mit unserer Kreditkarte und machten uns nach guten zwei Stunden auf den Weg nach unten.
Diesmal fuhren wir mit den normalen Aufzügen, denn wir wollten eigentlich ein Foto von oben in die Empfangshalle machen, scheiterten dann aber an der Rezeption der einzelnen Etagen.
Also fuhren wir nach unten und schauten uns dann noch das Unterwasserrestaurant an. Die Gäste sitzen rund um ein riesiges Aquarium mit Haien und anderen Fischen.
Fotos durften im Burj nur gemacht werden, wenn keine Gäste belästigt wurden.
Dann fanden wir noch einen Souvenirladen, der einen Fingerhut vom Burj Al Arab hatte und Peter kaufte sich noch eine DVD vom Burj, da er gerne ein paar Bilder von einer Suite gehabt hätte, die er nicht besichtigen durfte.
Als es schon dunkel war, so um 18.00 Uhr, verließen wir das wunderschöne Burj Al Arab. Wir gingen die Brücke hinunter, machten noch einige Fotos und verabschiedeten uns vom schönsten Hotel der Welt, wie wir meinen.
Anschließend fuhren wir mit dem Taxi zur Emirates Malle, wir wurden am Kempinski raus gelassen und gingen vorbei an der Skihalle von Dubai. Es ist echt lustig, die Menschen zu sehen, wie sie Ski fahren, bei den warmen Temperaturen. Am Eingang der Halle bekam man zuerst einen Stadtplan in die Hand gedrückt, man musste sich erst einmal zurecht finden, denn die Emirates Mall ist die zweitgrößte Einkaufshalle der Welt, selbst der Supermarkt war größer als das Center´O.
Wir schauten uns ein paar Geschäfte an, stellten aber fest, dass die Preise, trotz niedriger Steuern teurer als bei uns waren.
Geschafft und müde fuhren wir um 19.30 Uhr zurück zum Schiff. Diesmal mussten wir 2 Taxis nehmen, denn ein Großraumtaxi war nicht in Sicht.
Um kurz nach acht waren wir an Bord der Aida zurück und gingen schnell zum Farewell, es gab wie immer Hummer und Lachs, Rinderfilet und zum Nachtisch Eisbombe und Kaiserschmarrn.
Nach dem Essen gingen wir duschen und packten noch den Rest der Koffer, denn diese mussten um 24.00 Uhr vor der Tür stehen und nahmen dann mit Karola, Werner, Claudia und Peter unseren letzten Drink für diese Reise in der Aida Bar.
Um kurz vor 0.00 Uhr gingen wir dann noch einmal an Deck und verabschiedeten uns von Dubai. Müde und geschafft gingen wir dann ins Bett.

Abreise - 22.12.

Um 3.30 Uhr ging der Wecker, denn es ging schon früh nach Hause. Wir frühstückten noch schnell etwas und machten uns dann auf den Weg nach draußen, dort standen die Busse schon bereit und wir konnten dann auch einsteigen.
Im Flughafen angekommen, waren wir enttäuscht, denn wir wurden in eine Abflughalle gesteckt, die vor 40 Jahren vielleicht mal modern war. Es war dort ziemlich dreckig und voll.
Als endlich der Flieger abhob, konnten wir noch einen Abschiedblick auf die Aida cara bekommen.
Um 13.10 Uhr landeten wir dann auch endlich in Düsseldorf, wo uns unsere Eltern schon erwarteten. Wir verabschiedeten uns von unseren lieben 4 und fuhren dann nach Hause.

Zum Abschluß bleibt uns zu sagen:

13 wunderschöne Tage waren nun zu Ende. Auch dieser Urlaub mit Claudia, Karola, Peter und Werner war wieder klasse. Wir hatten viel zu lachen, waren mit unseren gelben T-Shirts der Hit an den Seetagen und die Männer sind in ihrer Fotoleidenschaft aufgegangen.
Viele weitere nette Menschen haben wir kennen gelernt: Ahmet und Elke, Heike und Hubert, Melanie und Christian, Sascha und Vanessa.
Leider gab es auf dieser Reise viele Menschen, die sehr unzufrieden mit sich, dem Leben und schlussendlich auch mit der Reise waren, aber mit diesen Menschen haben und wollten wir nichts zu tun haben.
Natürlich lief nicht alles glatt, es war schließlich die erst Transarabien Reise und alles konnte auch Aida im Vorfeld nicht abklären, wir waren von der Reise trotzdem begeistert.
Die Crew war wieder klasse, vorneweg unser Thomas (wir hoffen, wir sehen dich auf der Diva wieder, konnten uns ja leider nicht verabschieden), Clubdirektor Marc, Sven aus dem Shop und Frauke, die es wieder super mit meiner An und Abreise gemanagt hat.

Die Goofys

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