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Unabhängige Bewertungen und Reiseberichte zum Thema Kreuzfahrten direkt aus 1. Hand.

 

Sonnig Städte im westlichen Mittelmeer


Von isis (weiblich)
Alter: 59
Detailbild Schiff Costa neoRiviera
SchiffCosta neoRiviera
Bericht vom13.07.2014
Reise vom16.06.2014
Dauer12 TAGE
RouteSavonna, Toulon, Korsika, Olbia, Trapani, La Valetta,Salerno, Capri, Elba, Savonna

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REISEBERICHT IM DETAIL


Unsere 16.Kreuzfahrt(macht süchtig!!!)

Unsere Route:Savona, Toulon, Korsika,Sardinien,Trapani, La Valetta, Salerno,Capri,Elba, Savona

Uns reizte die „neue Art „ Kreuzfahrt zumachen, und vor allem die schöne Route.

Die Slow-Cruisis von Costa steckt noch in den Kinderschuhen und es besteht Verbesserungsbedarf.

Unsere Reise:

Die Einschiffung in Savona erfolgte zügig, da Costa seinen Clubmitgliedern entgegenkommt. An

Board konnten wir uns am Willkommens-Büffet stärken. Dann Bezug der Premiuminnenkabine auf

Deck 9( Kabine und Nasszelle kleiner als auf anderen Schiffen).

Am Nachmittag Seenotrettungsübung und danach Info-Veranstaltung, etwas zu viel nach einer 12

stündigen Anreise mit dem Bus.

Auslauf um ca 18.00 Uhr in Savona, Abendessen und ab in die Koje.

Toulon:

Frisch ausgeruht machten wir einen Ausflug nach Aux en Provence, unser Stadtrundgang entführte

uns ins 17-18 Jahrhundert mit prächtigen Häusern und alleenartigen Boulvards mit schönen

Brunnen.

Propiano(Korsika):

Erkundung des Städtchen Bonifacio, das hoch oben auf der Halbinsel aus weißem Kalkstein liegt.

Mit der Kleinbahn fuhren wir in die Zitadelle und erkundeten die malerische Altstadt zu Fuß.Am

Marktplatz genossen wir den Blick über 70 mtr. hohe Klippen und nach Sardinien. Für sportlich

gibt es die Möglichkeit über 100 Stufen steil bergab an den Strand zugehen.

Olbia:

Hier bestaunten wir ein Nuraghe oder Tholos. In dem archäologischen Gebiet nahe Arzachenas

steht ein zentraler Turm mit beinahe 90 Hütten. Die Ausgrabungen dauern noch an und ein Museum

für die Fundstücke ist geplant.

In der Nähe sind die Gräber des Riesen Coddu von Capichera. Für uns ein kleines Stonehage.

Trapani:

Erice- eine fazinirende ,mittelalterliche Stadt auf der Bergspitze. Mit dem Bus geht es die

Serpentinen steil bergauf, mit Blick auf die Salzprärien von Tarpani und den Egadi- Inseln. Oben

angekommen erkunden wir die Kirche, das Schloss( einst die Akropolis und der Tempel von Venus)

und die schönen Balio-Gärten. Hier wurden wir ein bisschen an Corfu erinnert, wo Kaiserin Sissi

ihr Domizil hatte.

Am Marktplatz mit seinen vielen Geschäften, ist der Besuch in den Konditorei mit Cafe zu

empfehlen, hier gibt es Mandelgebäck in allen Variationen. Alles eig. Herstellung und nicht zu

vergessen-NOUGAT!

La Valetta:

Hier machten wir nur einen kleinen Spaziergang zur Festung mit den angrenzenden Gärten, da wir

Malta schon kannten. Der Zugang ist auch vom Hafen aus möglich, man fährt mit einen Aufzug

direkt in die Gärten (kostenlos). Morgens und Nachmittags erfolgt dort der Kanonenabschuß, dies

kann vom Balkon aus beobachtet werden.

Erholung auf See.

Salerno:

Hier ist das Kreuzfahrtterminal noch in Bau, deshalb Anlegestelle Industriehafen.

Hier erlebten wir eine rasante Fahrt im Bus entlang der Amalfiküste. Ein Erlebnis für sich.

Für die Strecke von 40 km brauchte unser Bus ca. 90 Min. Die Fahrweise ist unglaublich, um

aneinander vorbei zukommen, werden sogar die Spiegel eingeklappt. Die Fahrt ging entlang an

Zitronenhainen und am türkisblauen Meer. In Amalfi kann man die schöne Kirche bewundern, die

den heiligen Andreas gewidmet ist.

Capri:

„Wenn in Capri …“

Hier war austendern angesagt. Umsteigen in kleine Fischerboote (25Pers.) bei bewegter See.

Mit diesen ging es zur blauen Grotte, dort welche Überraschung, wieder umsteigen, diesmal in

Ruderboote. Hier mußte man sich ins Boot legen, da es sonst nicht möglich war in die Höhle zu

gelangen. Rein in die Grotte - Fotos machen - raus aus der Grotte, Trinkgeld nicht vergessen

geschätzte Dauer 8 Min.. Danke !

Nach der Grotte ging es im Minibus nach Anacapri in die Villa San Michele mit herrlichem Garten.

Zurück ein Stopp am Piazza Umberto, mit vielen, vielen Menschen.( in der Hochsaison, lt.

Einheimischen ca. 10.000 Touristen am Tag in Capri)

Beim Abendspaziergang am Hafen, keine Menschen. Genießen des Sonnenunterganges in einer Bar

mit Meerblick und 2 Drinks. Überraschung - 25 Euro.

Erholung auf See:

Portoferraio:

Erkundung des kleinen Städtchens per Fuß. Nicht zu vergessen den Wohnsitz von Napoleon zu

besichtigen. Hier gibt es keine prunkvolle Einrichtung, nur zweckmäßige.

Für uns hieß es nun Koffer packen und Richtung Savona zu schippern.

Fazit: Reisemonat Juni für uns zum Seightseeing zu heiß.

In jedem Hafen ist es möglich Ausflüge selbst zu unternehmen, es gibt Hopp -off- Buse ,

Kleinbahnen und Taxis.

Auch per Fuß ist es möglich die jeweiligen Städte zu besichtigen, vielleicht vorher Info-Material

besorgen.

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